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Bad Egart's
Museumswelt
K.u.K. Museum Bad Egart
Bad Egart gilt als ältestes Badl Tirols. Die Quelle wurde nachweislich seit 1430, vermutlich aber schon seit der Römerzeit für Trink- und Badekuren benutzt. Der leidenschaftliche Sammler, Onkel Taa
(Cav. Karl Platino), hat in über 50 Jahren Sammelleidenschaft, das alte Badl als Ausstellungsbereich umgestaltet.
Zu sehen sind persönliche Gegenstände vom Kaiser Franz Joseph. I und der Kaiserin Elisabeth – besser bekannt als Sisi, sowie K.u.K. Raritäten vom Kronprinz Rudolf bis hin zum Kaiser Karl und dem Erzherzog Johann.

Für Liebhaber vergangener Lebensstile ist eine wunderbare Biedermeierküche sowie ein Tante Emma Laden aus der K.u.K. Zeit zu sehen. Puppenliebhaber können Puppenstuben, Puppen, Porzellanfiguren und Spielsachen aus dem 19. Jahrhundert bewundern.

Besichtigen Sie in über 60 antiken Vitrinen Kleinkunstsammlungen, Jugendstil, sakrale Kunst, Gotische Werkzeuge, Schnitzereien, Historismus, Erotika, Steingutsammlung, Mineralen und Fossilien, aber auch zahlreiche Antiquitäten und Heimatsammlungen.
Das K. und K. Museum Bad Egart weist aber auch, wie der Name schon sagt, eine hausinterne begehbare Quellgrotte mit Heilwasser auf, die bereits von den Römern entdeckt wurde und es werden Exponate der alten Badekultur wie z.B. die Zuber aus dem Mittelalter gezeigt.
Die gesamte Anlage, mit Tausenden von Antiquitäten und kuriosen Ausstellungsstücken, ist als Gesamtkunstwerk konzipiert und eine Fundgrube
für Liebhaber der alten Kaiserzeit.
Sie lebt vom Charisma des Sammlers, der im Rahmen einer persönlichen Führung durch seine Heimat-Sammlung, viel Wissenswertes vermittelt.